Viagra und der Patentschutz der Firma Pfizer

Ohne Zweifel ist Viagra das berühmteste Potenzmittel auf der ganzen Welt, denn jeder kennt es. Immerhin wirkt Viagra bei Männern, die Erektionsstörungen haben zu 100 Prozent. Gleichzeitig füllen sich aber bereits seit 15 Jahren die Kassen des Pharmazieunternehmens Pfizer, denn damals wurde im Jahr 1998 zufällig das Präparat erfunden. Es ist nicht Viagra, sondern das enthaltene Sildenafil, das verantwortlich für die Lösung aller Erektionsprobleme zu scheint sein scheint. Die blaue Pille hat in den vorigen Jahren sogar den Umsatz auf mehrere Milliarden Dollar verdoppeln können, so dass sich die Frage stellt, ob die Viagra Generika tatsächlich eine Konkurrenz darstellen, seit das Patent ausgelaufen ist. Seit der Patentschutz des originalen Viagra ausgelaufen ist, werden rundherum kritische Stimmen laut. Immerhin haben viele Firmen jetzt die Möglichkeit, das enthaltene Sildenafil für andere Generika zu verwenden und diese auch als Potenzmittel zu vertreiben. Natürlich ist auch die Schweiz von diesen Neuigkeiten betroffen, was den Markt für Potenzmittel betrifft. Viele Firmen, die sich auf die Generika für Potenzmittel spezialisiert haben, offerieren ihre Produkte rezeptfrei auf dem online Markt. Die weit günstigeren Kopien locken neue Männer mit Potenzproblemen an, die auf günstige Produkte zurückgreifen müssen, um den Geldbeutel zu schonen. Es stellt sich also die Frage, ob der Umsatz des originalen Herstellers der Firma Pfizer total einbricht oder nicht.

Der Umsatz von Viagra scheint ungetrübt zu bleiben

Natürlich bleibt die Firma Pfizer mit ihrem Viagra nicht tatenlos dabei, zuzusehen, wie andere Firmen größte Umsätze verzeichnen. In den letzten Jahren wurde gut genug vorgesorgt, denn auch die Firma Pfizer vertreibt Viagra Generika. Im Jahr 2012 wurden in der Schweiz sogar knapp 15 Millionen Franken umgesetzt. Viagra bleibt auch in der Schweiz nach wie vor rezeptpflichtig und wird nicht von den Krankenkassen übernommen. Das bedeutet, dass jeder Mann die finanziellen Mittel selbst aufbringen muss, um die Erektionsstörungen maßgeblich durch die entsprechenden Potenzmittel-Präparate zu therapieren. Nach wie vor ist es also den Pharmaziekonzernen möglich, die Preise der vertriebenen Potenzmittel selbst zu bestimmen. Es wäre interessant, zu wissen, wie hoch der Preis für die originale blaue Pille Viagra in den nächsten Jahren tatsächlich steigen wird, denn die Firma Pfizer hat jetzt schon ihre Preislisten maßgeblich um 10-15 Prozent erhöht. Zudem hat die Arzneimittelbehörde der Schweiz bestätigt, dass Viagra Generika eine identische Wirkung haben müssen, bzw. immer das wirksame Sildenafil enthalten, damit diese überhaupt zugelassen werden. So kann sich der männliche Proband mit seinem Problem also in aller Ruhe die günstigeren Viagra Generika online bestellen, um die günstigere Alternative zu wählen. Wie bei allen anderen Branchen auf der ganzen Welt auch geht es hier wieder einmal nur um den Preis. Obwohl es viele Männer gibt, die vom originalen Viagra nicht abzubringen sind, müssen sich viele andere Gedanken machen, ob sie nicht umstellen wollen. Wenn die Generika für Viagra tatsächlich dieselbe Wirkung erzielen, aber viel günstiger sind, lohnt es sich, alles einmal zu überdenken. Immerhin ist ein Umstieg ohne Aufwand möglich, denn das Sildenafil zeigt immer, was es kann und es eigentlich egal, ob die Pillen wie eine kleine blaue Raute aussehen oder nicht, denn Hauptsache der Sex ist gut.

Generikafirmen trumpfen in der Schweiz auf

Mittlerweile haben auch in der Schweiz viele neue Generikafirmen ihre Kopien lanciert und offerieren diese um bis zu 70 Prozent billiger, als die originalen Potenzmittelpräparate, wie Viagra. Zumeist bewegen sich diese Angebote zwischen 40 und 70 Prozent unter dem normalen Listenpreis des originalen Viagras. Nun es ist das das Ziel der Firma Pfizer, Patienten mit Impotenzproblemen zu überzeugen, dass auch die Generikapräparate des Unternehmens genau dieselbe, positive Wirkung erzielen, wie es Viagra in den letzten Jahren geschafft hat. Immerhin muss jeder Kunde, wie bereits erwähnt, jede einzelne Tablette selbst aus der eigenen Tasche bezahlen. Nun bleibt abzuwarten, wie die Konsumenten auf die unterschiedlichen Preise und Angebote reagieren und inwieweit sich der Markt für Potenzmittel auf der ganzen Welt verändert. Nach wie vor gilt allerdings die Faustregel, allzu günstige Angebote für Potenzmittel auszuschlagenund auf die Qualität Wert zu legen, da es ansonsten zu gefährlichen Produktfälschungen kommt. Das bedeutet, dass man lieber nicht günstiger, als 70 Prozent unter dem Listenpreis bestellen sollte, um auf Nummer sicher zu gehen.